Einige Beiträge in der Presse und im Internet

MEXIKO IST NEUER MINI-WELTMEISTER

Beim 9. Benefizturnier vom ausrichtenden SV Traktor Schlalach messen sich in der Treuebrietzener Stadthalle 16 Mannschaften - Jüterboger Team gewinnt.Niederlande und Russland prämiert mit Zuschauerpreisen.

Da die im Rahmen des Benefizturniers zum dritten Mal veranstaltete Mini-WM mit dem Einmarsch der Teilnehmer etwas verspätet eröffnet wurde und die vielen sehenswerten Choreographien der Teams viel Zeit in Anspruch nahmen, konnte die Turniergruppenphase erst mit Verzug beginnen. Prämiert wurden übrigens für ihre sehenswertesten Einmärsche die Niederlande (Unionfans Treuenbrietzen) und Russland (TB-Kickers Treuenbrietzen). In den Gruppenspielen sahen die Veranstalter und die Fans viele spannende Begegnungen, wobei sich noch keine Mannschaft als Top-Turnierfavorit heraus kristallisierte. „Nur die Mannschaften, die dann später  im Halbfinale standen, waren in meinen Augen einen Tick besser, als der Rest“, fand Olaf Günther.

Fairer Turnierverlauf

Der Trainer von Traktor Schlalach,  der zusammen mit seinem Bruder David und Gunnar Leistner   in diesem Jahr bereits zum neunten Mal  die Fußball-Region in der Sabinchenstädter Halle zusammen brachte, nahm dann gemeinsam mit den jungen Losfeen Alex Quappe und Theo Höhne die Auslosung der Platzierungsphase vor, so dass das Turnier sozusagen von Neuem begann. Und nach weiteren sehenswerten Achtel- sowie Viertelfinals standen sich im ersten Halbfinale des Tages Mexiko und Italien (Sternburger Express Ragösen) gegenüber. Nachdem die Partie nach Ablauf der Spielzeit remis endete, entschied das Neunmeterschießen zugunsten des späteres Siegers (9:8). Im zweiten Halbfinale konnte sich Russland gegen Brasilien (Allstars Malterhausen) mit 4:3 knapp behaupten und ebenfalls das Endspielticket ziehen. Das verlief, wie so viele Finals, sehr torarm. Den 1:0-Siegtreffer erzielte ein mexikanischer Spieler. Seine Mannschaft konnte den WM-Triumph lautstark bejubeln. „Das siegreiche Team Mexiko mit ehemaligen Regional- und Verbandsligaspielern vom FSV Luckenwalde und von Union Fürstenwalde hat den Ball schon toll auf dem Parkett laufen lassen“, bemerkte Olaf Günther und fügte hinzu: „Toll, dass alle Partien wieder sehr fair abliefen.“ Großen Anteil daran hatten die Schiedsrichter Jörg Senft, Carsten Mantey sowie Jens Granat, die alle Spiele souverän leiteten.

Gunnar Leistner und das Veranstalterteam waren sehr erfreut, dass  auch in diesem Jahr den gesamten Tag über wieder so viele Besucher in die Stadthalle kamen. So wird auch 2018 wieder eine große Spende zusammen kommen, auf die sich der Freibadverein Treuenbrietzen freuen kann.

MAZ vom 20.1.2018

HALLENFUSSBALL: ES WIRD UM DEN WM-POTT GEKÄMPFT

Hallenfußball: SV Traktor Schlalach veranstaltet in der Treuenbrietzener Stadthalle sein 9. Benefiz-Fußballturnier wieder als Mini-Weltmeisterschafft

      Erlös geht wieder an Freibadverein

Die Veranstalter aus Schlalach Olaf und David Günther sowie Gunnar Leistner hoffen wie in den Vorjahren auf eine volle Halle, so dass wieder eine Menge Geld für einen guten Zweck gesammelt werden kann. „Voriges Jahr kamen den ganzen Tag etwa über 600 Leute. Auf mindestens genauso viele hoffen wir natürlich auch bei unserer WM-Auflage“, meint Olaf Günther. Der Erlös soll wie im Vorjahr dem Freibad in Treuenbrietzen gespendet werden.Ausgeglichenes Teilnehmerfeld erwartet

Traditionell erster Turnierhöhepunkt ist der Einmarsch der teilnehmenden WM-Länder, wobei die beste Choreographie wieder prämiert wird. Dann geht es in die Gruppenspiele. Und im Anschluss wird unabhängig vom Ausgang der Gruppenphase in den Platzierungsspielen um den WM-Pokal gekämpft. „Wir wollen ja hier keinen unnötigen Turnierdruck aufbauen. Schließlich soll bei unserem Benefizkick der Spaßfaktor im Vordergrund stehen“, erklärt Olaf Günther. Er und seine Organisationskollegen erwarten wieder ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld „Ein Favorit ist schwer auszumachen“, sagt Olaf Günthe

Sein Bruder David tritt mit seinem Hütte Allstarteam als Titelverteidiger an. Das gewann 2017 bei der „Copa Libertadores“, der Champions League Südamerikas. Bei der WM wird er mit seinen Allstar-Spielerkollegen Argentinien repräsentieren. Und Gunnar Leistner wird mit der Vertretung Fußhupe 09 Treuenbrietzen als portugiesische Nationalmannschaft antreten. Olaf Günther, der sich für die Turnierdurchführung verantwortlich zeichnet, bittet wie in den Vorjahren ums eins ganz besonders: „Kommt alle pünktlich um 10 Uhr, so dass ihr den Einmarsch nicht verpasst.“

Sportbuzzer Februar 2017

Fussballkreis Havelland: Auch das Potsdamer Taverpack-Masters konnte überzeugen - Benefizturnier des SV Traktor Schlalach landet auf dem dritten Rang.

Wir haben das stimmungsvollste Hallenturnier 2017 im Fussballkreis Havelland gesucht - ihr habt euch entschieden!

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Der Budenzauber des 1. FFC Turbine Potsdam begeisterte die Sportbuzzer-User und sicherte sich mit 34% aller Stimmen den Sieg in unserer Umfrage. Das von Sven Thoß organisierte Potsdamer TAVERPACK-Masters wurde mit 19% auf den zweiten verwiesen. Auf dem Bronzerang in unserer Umfrage landet das Benefizturnier vom SV Traktor Schlalach (14%), welches in diesem Jahr unter dem Motto der südamerikanischen Champions League "Copa Libertadores" stand.

MAZ Flämingecho vom 23.1.2017

Maz Sportbuzzer vom  20.1.2017

Traktor Schlalach veranstaltet am Samstag das 8. Benefizturnier – 16 Mannschaften begeben sich auf das Parkett der Stadthalle.

 

Die Stadthalle in der Sabinchenstadt verwandelt sich am morgigen Samstag wieder in eine große Bühne für Fläminger Fußball. Der SV Traktor Schlalach veranstaltet sein mittlerweile 8. Benefizturnier, in diesem Jahr als Copa Libertadores, der Champions League Südamerikas, ausgespielt. Und dafür haben sich wieder eine Menge Fläminger und regionale Fußballer angekündigt.

 

Zur diesjährigen Wahl der Copa Libertadores meint Mitveranstalter Olaf Günther: „Diese Champions League haben wir eigentlich schon länger auf dem Zettel. Und da in diesem Jahr keine großen internationalen Meisterschaften stattfinden, an die wir unser Turnier immer anlehnen, fiel die Wahl auf diese Jahr.“ Der Traktor-Coach und sein Veranstalterteam konnten durch die große Teilnehmerzahl wieder vier Vorrundengruppen aufstellen. „Ab dem Achtelfinale fallen dann wie üblich die Würfel aber wieder neu“, so Günther. Gespannt ist er schon, aus welchen Spielern sich morgen die jeweiligen Mannschaften zusammen setzen werden.

Die Verpflegung wird am Samstag der Freibadverein Treuenbrietzen übernehmen, dem in diesem Jahr auch die Einnahmen aus dem Turnier zugute kommen sollen. Hauptsponsor ist der KFZ Meisterbetrieb Wartenberg aus Treuenbrietzen. Beginn ist um 10 Uhr mit der Eröffnungsfeier und dem Einlauf der 16 Teams. „Da der Einmarsch schon der erste große Höhepunkt des Turniers sein und dabei das Team mit dem besten Auftritt ausgezeichnet wird, bitten wir um pünktliches Erscheinen der hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauer“, sagt Günther abschließend. Der Sieger soll dann gegen 19 Uhr feststehen.

Info: Nähere Informationen unter www.benefizturnier-treuenbrietzen.jimdo.com

 

 

 

MAZ Sportbuzzer vom 18.1.2016

Nordrhein-Westfalen ist Überraschungssieger

Hallenfußball: Traktor Schlalach richtet 7. Benefizturnier in der Treuenbrietzener Stadthalle aus – 16 Teams sorgen beim Bundesvisionfußballcontest für kreative Vorstellungen.

 

Die siegreichen Fußballer vom Malterhausener SV bei der Pokalübergabe durch Olaf Günther.

Jörgen Heller

Zu einem großen „Klassentreffen“, wie es Mitorganisator Olaf Günther nannte, kamen am Samstag in der Treuenbrietzener Stadthalle wieder Fußballverrückte aus dem Fläming und darüber hinaus zusammen. Es stand das mittlerweile 7. Benefizturnier des veranstaltenden SV Traktor Schlalach an, in diesem Jahr unter dem Motto „Bundesvisionfußballcontest“. Dabei repräsentierten 16 Mannschaften je ein Bundesland inklusive Mallorca und Sieger wurde doch recht überraschend das Malterhausener Team, dass für Nordrhein-Westfalen antrat.

 

 

Die Treuenbrietzener Stadthalle war mit knapp 600 Zuschauern randvoll.

Die Organisatoren um Gunnar Leistner und Olaf Günther freuten sich über die erneute hohe Zuschauerzahl. Knapp 600 Leute kamen am ganzen Tag in die Stadthalle. Wer früh kam, erlebte eine Einlaufzeremonie, bei der die jeweiligen Teams wieder eine Menge Kreativität an den Tag legten. Die Zuschauer hatten bei den vielen äußerst sehenswerten Performances die Qual der Wahl und entschieden, Berlin zu küren. Die Spieler von Eintracht Feldheim überzeugten samt Mauer, Fernsehturm, Berliner Bär und Kanzlerin Angela Merkel das Publikum.

Die Feldheimer vertraten Berlin und gewannen den Zuschauerpreis.

Danach spielten sich die jeweiligen Teams in vier Vorrundengruppen für die K.o.-Runde warm. Für einen reibungslosen Ablauf sorgte beim 7. Turnier erstmals der Nachwuchs. Die Kinder von Gunnar Leistner und Stefan Krüger bedienten die Anzeigetafel, spielten die Musik ein und sagten die Tore sowie die nächsten Partien an. „Das haben sie richtig gut gemacht und bis zum Schluss durchgehalten“, lobte Gunnar Leistner seine fleißigen Helfer.

Der Jüngste des Organisationsteams: Paul Leistner bei der Toransage.

Ab dem Achtelfinale ging es dann auf dem Parkett richtig zur Sache und die Teams lieferten sich spannende Matches mit teils sehenswerten Toren. Schon im Achtelfinale kam es zum Favoriten- sterben. Beispielsweise kickte Mecklenburg-Vorpommern (Jugendclub Schlalach) Titelverteidiger Bayern (Fußhupe Treuenbrietzen) aus dem Turnier. Im Finale besiegte dann Nordrhein-Westfalen sensationell Mallorca, vertreten durch Jüterbog mit einigen ehemaligen Oberliga-Kickern, nach Neunmeterschießen.

Schleswig-Holstein (rosa) speilt hier gegen Hessen.

„Wahnsinn, was sich die Teams auch beim 7. Turnier wieder für tolle Gedanken gemacht haben“, fand Olaf Günther. Wie hoch nun die Spende ausfällt, die diesmal dem Freibadverein Treuenbrietzen zugute kommen soll, entscheidet sich in den kommenden Tagen.

MAZ vom 15.Januar 2016

MAZ vom 23.12.2015

MAZ vom 13.2.2015

MAZ Sportbuzzer vom 19.1.2015

„Tottenham Hotspurs“ holen den Cup

Hallenfußball: Märker schlüpfen in britische Rollen. Zum 6. Benefizturnier des SV Traktor Schlalach kommen mehr als 500 Zuschauer.
Die Spieler von Arsenal London aus Sernow bei der Eröffnungszeremonie, die als „Gunners“ Konfettikanonen abschossen.© Privat

Die SPIELER von Arsenal London aus Sernow bei der Eröffnungszeremonie, die als „Gunners“ Konfettikanonen abschossen.



Treuenbrietzen – Was für eine großartige Stimmung herrschte am Samstag in der Treuenbrietzener Stadthalle. Anlass des Zusammentreffens vieler Fußballer aus dem Fläming und weiter her war das 6. Benefizturnier des veranstaltenen SV Traktor Schlalach, der mit diesem Turnier, das in diesem Jahr als englischer FA-Cup ausgetragen wurde, Geld für einen guten Zweck sammelte. Nach vielen spannenden Begegnungen, in denen sich die Kicker in die Haut der englischen Traditionsmannschaften begaben, sicherten sich die Siegertrophäe 2015 die Tottenham Hotspur. Den GEWINNER verkörperte das Team Fußhupe Treuenbrietzen mit routinierten Sabinchenstädter Fußballern.


Die Organisatoren Gunnar Leistner, Olaf und David Günther hofften für die 6. Auflage des beliebten Turniers auf viele Zuschauer, um in diesem Jahr viel Spenden für einen maroden Spielplatz in Schlalach zu sammeln. Und die kamen. Mit über 500 Zuschauern war die Bude gerammelt voll, und das bis in den Abend hinein. 
Traditionell wurde der Hallenkick als diesjähriger FA-Cup eine halbe Stunde später als vorgesehen mit einer großen Zeremonie eröffnet. Olaf Günther rief die 16 Mannschaften einzeln auf und jede stellte sich dem Publikum mit einem kleinen Programm vor. Nach der folgenden Gruppenphase mit sehenswerten Partien und vielen Toren wurden zwei Teams mit den originellsten Vorstellungen prämiert. Dazu zählten die Allstars Malterhausen, die den FC Liverpool mit einer Yellow Submarine darstellten und Spieler des SV Eiche Ragösen, die mit einer ritterlichen Performance in die Halle kamen. Zudem kam es erstmals zur Auslosung der Mannschaften des Benefizturniers 2016 unter dem Motto „Bundesvision-Fußball-Contest“. „Das Saarland ließen wir aber weg und nahmen dafür Mallorca als 16. Bundesland auf“, sagt Olaf Günther. Danach ging es in die Platzierungsspiele, die heiß umkämpft, aber sportlich fair abliefen. Das Finale am Abend machten die Tottenham Hotspurs alias Fußhupe Treuenbrietzen und der AFC Wimbledon als Red Devils Treuenbrietzen unter sich aus. Den TREFFER zum Titelgewinn erzielte ausgerechnet Gunnar Leistner vom Veranstalter, der sich mit seinen Teamkollegen in den Armen lag. „Das war ein super Turnier auf teils spielerisch hohem Niveau. Sehr gefreut hat uns, dass wir 2015 das fairste Turnier erlebt haben“, sagte Olaf Günther. Wie groß der Erlös ist, entscheidet sich in dieser Woche. 
info: Weitere Informationen und Bilder unter http://benefizturnier-treuenbrietzen.jimdo.com


MAZ vom 16.1.2015

MAZ vom 22.12.2014

MAZ vom 20.1.2014 Flämingecho

Der große Wanderpokal übte auf alle eine große Anziehungskraft aus.

Felix und Paul Leistner bringen den Spielball und den WM-Pokal ,gestiftet von der EDELSTAHLVERARBEITUNG JÜTERBOG.

 

Fast 600 Zuschauer waren bei der II.Mini-WM 2014.

Weitere Fotos sind auf der Startseite dieser HP.

MAZ vom 23.12.2013 Flämingecho

Quelle: Märkische Allgemeine, Fläming Echo, 21.01.2013

 
 

Kratzen, beißen und an den Haaren ziehen hallenfussball Die Hawaiianerinnen gewinnen Benefizturnier vor den

USA

Die Kostüme der Teams werden von Jahr zu Jahr ausgefallener. Dieses Mal bot das Motto beste Voraussetzungen für kreative Höchstleistungen.



Von Stefan Specht

TREUENBRIETZEN Selten hat ein Hallenfußballturnier so viel Freude bereitet und dabei noch Gutes getan. Am Sonnabend fand in der Treuenbrietzener Stadthalle das vierte Benefizturnier des SV Traktor Schlalach statt. 16 Teams hatten sich dem Motto „Frauen sind die besseren Männer“ entsprechend verkleidet und kickten um den großen Wanderpokal. Am Ende konnten sich die Frauen aus Hawaii freuen. Sie bezwangen im Finale die USA denkbar knapp mit 3:2. Die Entscheidung fiel erst im Neunmeterschießen. Das eingenommene Geld kommt dem Treuenbrietzener Kinoförderverein zugute.

Organisiert wurde das Turnier wieder vom Dreigestirn David Günther, Gunnar Leistner und Olaf Günther. Letztgenannter führte in bewährter Weise durch den Tag, besuchte mit seinem Mikrofon immer Mal wieder die Teams und einige Zuschauer und sorgte mit seinen flotten Sprüchen für Unterhaltung. In seiner Begrüßungsrede richtete er mahnende Worte an die Spieler: „Ich will keine Fouls sehen. Kratzen, beißen und an den Haaren ziehen sind dagegen erlaubt.“

Die meisten Kicker spielten weitgehend fair und so hatten die Schiedsrichter die Partien stets gut im Griff. Die Begegnungen in den vier Vorrundengruppen waren eher zum Warmspielen gedacht, denn am Ende kamen alle Mannschaften weiter. Auch die Platzierung in den Gruppen war unwichtig. Nach Abschluss der Vorrunde wurden die Paarungen des Achtelfinals per Los bestimmt. So kam es, dass sich einige Teams wie Spanien und die DDR sich gleich noch einmal gegenüberstanden.

Doch auf die Ergebnisse kam es den meisten Zuschauern in der knackevollen Halle eh nicht an. Sie freuten sich, wenn Spieler nach einem Tor das Shirt hochrissen und ein ausgestopfter BH zum Vorschein kam, wenn im Zweikampf die Perücke vom Kopf flog oder aufgrund zu großer Brüste die Orientierung kurzzeitig verloren ging. Schon bei der Eröffnung war den Mannschaften anzusehen, dass sie sich viele Gedanken um ihr Herkunftsland gemacht hatten. So griffen die Russinnen die Inhaftierung der Band Pussy Riot auf und die Spanierinnen spielten auf die Geschichte des Stierkampfes an. Den Publikumspreis (ein Fass Bier) erhielten mit großem Abstand die Treuenbrietzener Judoka, die als Japanerinnen an so ziemlich alles gedacht hatten. Beim Einmarsch hatten sie einen dicken Sumoringer, einen Ninjakrieger, zahlreiche Schulmädchen mit kurzen Röcken und einen Kamikazeflieger dabei. Außerdem wurde der japanische Kaiser gezogen, der währenddessen Sake trank und Glückskekse aß. Auch Platz zwei bekam in diesem Jahr ein Fass Bier. Darüber freuten sich mit knappem Vorsprung die Hawaiianerinnen, die sich beim Einmarsch mit Hulaketten die Gunst der Zuschauer erkauft hatten.

Als nach mehr als acht Stunden der Sieger feststand, waren Spieler, Organisatoren und auch viele Zuschauer geschafft. „So ein Tag strengt richtig an“, sagte Olaf Günther. Über wieviel Geld sich der Kinoförderverein freuen darf, konnte der Schlalacher noch nicht sagen. „Erst wenn die Abrechnung durch ist, gibt es die genaue Summe.“
MAZ vom 21.1.2013
MAZ vom 21.1.2013
MAZ vom 19.12.2012
MAZ vom 19.12.2012

Quelle: Märkische Allgemeine, Luckenwalder Rundschau, 31.01.2012

 
 

Eintracht im Schottenrock Hallenfussball Benefizturnier in Treuenbrietzen

TREUENBRIETZEN Die Glasgow Rangers (Eintracht Feldheim), Dnepr Dnepropetrowsk (SSV Markendorf) und Galatasaray Istanbul (Schrammis Allstars Jüterbog) vertraten am Sonnabend die Region in der Champions League. Gespielt wurde in der Stadthalle Treuenbrietzen. Dort beteiligten sich 16 Mannschaften an einem Benefizturnier zugunsten der Kita „Spielkiste“ der Sabinchenstadt. Bierernst ging es nicht zu, doch ehrgeizig waren die Fußballer allemal.

Für die Glasgow Rangers, das Eintracht-Team aus Feldheim trat stilecht in Schottenröcken an, die Türken von Galatasaray Istanbul und die Ukrainer von Dnepr Dnepropetrowsk war bereits im Achtelfinale Endstation. Alle drei Teams aus unserer Region verloren ihre Begegnungen. Die Gegner waren durchaus namhaft. So zogen die Rangers gegen Fenerbahce Istanbul den Kürzeren, Dnepropetrowsk verlor gegen Real Madrid und Galatasaray Istanbul hatte gegen den AC Mailand das Nachsehen.

Sieger der diesjährigen Auflage des Benefizturniers in Treuenbrietzen wurde der FC Barcelona (die Veranstalter unter Fusshupe 09), der im Finale den FC Liverpool (Red Devils) mit 3:2 bezwang. Die Kita „Spielkiste“ kann sich derweil auf eine Spende von mehr als 1000 Euro freuen. fn
Volle Ränge-Geile Stimmung
Volle Ränge-Geile Stimmung

Quelle: Märkische Allgemeine, Fläming Echo, 30.01.2012

 
 

Barcelona machts dank Messi fussball 16 regionale Mannschaften spielen in einem Benefizturnier um den Champions-League-Pokal

Die Ränge waren voll beim Turnier der Königsklasse. Die Zuschauer sahen hart umkämpfte Partien mit teils sehenswerten Treffern.



Von Jörgen Heller

TREUENBRIETZEN Dank acht Lionel Messis in seinen Reihen konnte der FC Barcelona die diesjährige Champions League für sich entscheiden.

Nach hitzigen neun Stunden standen die Katalanen als neue Sieger fest. Sie konnten sich in einem äußerst spannenden Endspiel knapp mit 3:2 gegen den FC Liverpool durchsetzen. Der Austragungsort war in diesem Jahr aber nicht Istanbul, London oder gar Moskau, nein, die Treuenbrietzener Stadthalle wurde vom „UEFA-Vorstand“ um Gunnar Leistner, Olaf Günther und seinen Bruder David auserkoren.

Insgesamt 400 Zuschauer kamen am Sonnabend zum dritten Benefizturnier zugunsten der Treuenbrietzener Kindertagesstätte „Spielkiste“ in die Sabinchenstadt, das von den drei oben genannten Herren organisiert wurde. Um 10 Uhr marschierten 16 Mannschaften aus der Region mit ihren Hymnen ein, die sich in diesem Jahr unter dem Motto Champions League in die besten Teams Europas verwandelt hatten. Dabei wurden zwei Publikumspreise für die besten Darstellungen vergeben. Die gingen an Galatasaray Istanbul und Rubin Kasan, die mit ihren lustigen Vorstellungen die Halle zum Beben brachten. Generell war die Stimmung einer Champions League absolut würdig. Die Zuschauer waren voll dabei und feuerten ihre Lieblingsteams lautstark an. Einige Spieler boten auch genügend Anlass zu guter Laune. So spielte zum Beispiel die Akteure des Hamburger HSV (Sternburg Express Ragösen) mit Matrosenmützen und weißen Unterhemden oder Glasgow Rangers (Eintracht Feldheim) in Schotten-Kleidung. Sehenswert war zudem die Verkleidung vom Schlalacher Stürmer Erik Näthe. Er spielte für den FC Porto (Jugendklub Schlalach) und ahmte mit einer langhaarigen Perücke den kolumbianischen Spieler Falcao nach, der in Diensten des portugiesischen Vereins steht.

Die Spielzeit betrug jeweils einmal zehn Minuten. In vier Vorrundengruppen konnten sich Mannschaften unter anderem von Bayern München (Papas der Kita Spielkiste), Bröndby Kopenhagen (Allstars Borkheide) oder Dnepr Dneprpetrowsk (SSV Markendorf) für die K.o.-Runde qualifizieren. Danach spielten die verbliebenen europäischen Spitzenclubs über das Achtelfinale bis hin zum Endspiel den neuen Sieger der Fußball-Königsklasse aus, der dann einen 70 Zentimeter großen Pokal in die Höhe recken konnte.

Moderiert wurde das internationale Turnier durch den Trainer des SV Traktor Schlalach Olaf Günther. Mit seinen Interviews, u. a. mit dem Fußballstar Pepe von Real Madrid (Stefan Höhne vom Treuenbrietzener Judoverein), unterhielt er das Publikum prächtig. Sogar ein Musiker war mit von der Partie. Im Kasten des AC Mailand stand der Schlagzeuger der Band „Excelsis“ Christian Lampe und schlug sich hervorragend zwischen den Pfosten. Mit seinen Paraden hatte der Drummer großen Anteil, dass sein Team am Ende den dritten Platz belegte. Gegen 19 Uhr stand fest: Der FC Barcelona (Fusshupe 09 Treuenbrietzen) hat den Titel geholt. Das Finale wie auch viele andere Partien pfiff kein Geringerer als der ehemalige Spitzenreferee Pierluigi Collina, der den weiten Weg in die Treuenbrietzener Stadthalle nicht scheute. In diese Rolle schlüpfte Mike Hartig, der im richtigen Leben auch Schiedsrichter ist und an diesem Tag seinem italienischen Kollegen in nichts nachstand.

Nach dem Turnier war für die Teilnehmer und Fans aber noch lange nicht Schluss. Noch bis 21 Uhr wurde der neue Champions-League-Gewinner gefeiert. Das Organisationsteam war sehr zufrieden mit der diesjährigen Benefizveranstaltung und freute sich, der Kita „Spielkiste“ mit den Einnahmen wieder helfen zu können.
Beide Finalteams bei der Hymne-Im Vordergrund Finalschiri Pierluigi Collina.
Beide Finalteams bei der Hymne-Im Vordergrund Finalschiri Pierluigi Collina.
MAZ vom 27.1.2012
MAZ vom 27.1.2012
Treuenbrietzner Nachrichten vom 25.1.2012
Treuenbrietzner Nachrichten vom 25.1.2012

Quelle: Märkische Allgemeine, Fläming Echo, 03.12.2011

 
 

Messi, Ronaldo und Rooney im Fläming fussball Double für Turnier gesucht

TREUENBRIETZEN Am 28. Januar verwandelt sich die Treuenbrietzener Stadthalle in ein Stadion mit zahlreichen Fußball-Weltstars. Das Motto des Benefizfußballturnieres zugunsten der Kita Spielkiste ist dieses Mal „Champions League“.

Und so laufen Ende Januar natürlich nicht die echten Stars wie Messi, Ronaldo und Rooney auf, sondern Kicker aus der Region, die versuchen, mit Outfit, Frisur und auch den Raffinessen den Vorbildern möglichst nahe zu kommen. Es ist bereits das dritte Benefizturnier, das der SV Traktor Schlalach ausrichtet. Die Organisatoren Gunnar Leistner, sowie David und Olaf Günther freuen ich schon auf zahlreiche Mannschaften und natürlich möglichst originelle Verkleidungen der einzelnen Spieler. Die Zuschauer können sich auf Bayern München, den FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United, Inter Mailand, AC Mailand, FC Liverpool und viele mehr freuen. Die Einnahmen gehen wieder an die Kita Spielkiste in Treuenbrietzen, die davon Spielgeräte anschaffen will. Es werden alle bereits angeschriebenen Teams nochmal gebeten, sich bei Gunnar Leistner zu melden. pm

www Weitere Infos gibt es im Internet unter www.benefizturnier-treuenbrietzen.jimdo.com
Treuenbrietzener Nachrichten Feb. 2011
Treuenbrietzener Nachrichten Feb. 2011

Quelle: Märkische Allgemeine, Fläming Echo, 25.01.2011

 
 

Chemie Schkopau gewinnt FDGB-Pokal hallenfussball 16 Mannschaften spielen beim 2. Benefizturnier

Nur ein einziges Jahr spielte die BSG Chemie Buna Schkopau in der DDR-Oberliga. Am Sonnabend gewann das Team den letzten FDGB-Pokal.



Von Stefan Specht

TREUENBRIETZEN Zum zweiten Mal hatten Olaf Günther und Gunnar Leistner zum Benefizturnier zugunsten der Kita Spielkiste in Treuenbrietzen geladen und 16 Mannschaften folgten dem Aufruf. Das Turnier stand unter dem Motto: „Der wirklich allerletzte FDGB-Pokalsieger“. Am Ende holte das Team Dibo & Friends, das unter dem Namen Chemie Buna Schkopau gestartet war, diesen Titel. Sie besiegten im Finale Fenerbahce Buchholz alias Vorwärts Frankfurt mit 3:0. Auf Rang drei landete Stahl Brandenburg, besser bekannt als die Freizeitmannschaft von Eintracht Feldheim.

Auch die anderen 13 Teams hatten sich Vereine ausgesucht, die in der Oberliga der DDR spielten und kleideten sich dementsprechend. Die kurzen Hosen und die engen Trikots gefielen vor allem den weiblichen Zuschauern. Beim Einmarsch der einzelnen Mannschaften erzählte Moderator Olaf Günther jeweils die Geschichte und nannte die größten Erfolge.

Gespielt wurde im Anschluss in vier Gruppen, pro Begegnung neun Minuten. Allerdings hatte diese Vorrunde keinen Einfluss auf das spätere Turniergeschehen, denn keine Mannschaft konnte hier ausscheiden. Vor den Achtelfinalspielen kamen die Mannschaftsnamen in einen Lostopf und wurden gezogen.

Schon in der Vorrunde zeichnete sich ab, dass der Sieg nur über Chemie Buna Schkopau führen würde. Die guten Reflexe von Andy Fiedler im Tor, die Ballsicherheit von Denny Hermann und die enorme Schusskraft von Sebastian Dabbagh (alle drei kommen von Union Linthe) waren die Garanten des Erfolgs. Das Überraschungsteam war Energie Cottbus, das aus Treuenbrietzener Judoka bestand. Die Männer schafften es bis ins Halbfinale, wo sie dann aber deutlich unterlagen, ebenso im Spiel um Platz drei.

Organisiert wurde das Turnier, um am Ende der Kita Spielkiste einen ordentlichen Scheck übergeben zu können. Wie hoch die Summe ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. „Ein besonderes Ziel wie im vorigen Jahr gibt es dieses Mal nicht“, sagt Gunnar Leistner. Im vorigen Jahr bekamen die Kitakinder von dem Geld eine Kletterwand. „Aber ich bin sicher, den Kindern fällt etwas ein, das sie brauchen können“, so der Organisator weiter.

Wilfried Hähndel                                                           22.01.2011

Benefiz – Hallenturnier um den letzten FDGB – Pokal
Eintracht Feldheim alias Stahl Brandenburg belegt Platz drei

Beim größten regionalen Hallenturnier, das in der Stadthalle in Treuenbrietzen stattfand und zu Gunsten der Kita Spielkiste ausgetragen wurde stand vor allem der gute Zweck im Vordergrund. Trotzdem waren die 16 Mannschaften, die jeweils eine ehemalige Oberligamannschaft vertraten und zum größten Teil mit Originaltrikots aufliefen, mit Ehrgeiz bei der Sache.
Die Eintracht ließ das legendäre „Stahl Feuer“ schon in der Vorrunde brennen. Gegen den BFC Dynamo konnte durch Tore von Lutz Guthe und Torsten Schäfer mit 2:1 gewonnen werden. Im zweiten Gruppenspiel gegen Energie Cottbus gelang ebenfalls ein 2:1 Sieg, die Torschützen waren diesmal Lutz Guthe und Marcel Billep. Im dritten Spiel, gegen die spielstarke Mannschaft von  Union Berlin um André Weiss, kam Stahl Brandenburg zwar nur zu einem 1:1, Torschütze für die Feldheimer Lutz Guthe, der Punkt reichte aber zum Gruppensieg.
Danach ging es im KO–System weiter. Im Achtelfinale bekam Stahl Brandenburg die spielstarke Mannschaft vom 1.FC Magdeburg um Robert Goydke zugelost. Stahl gegen den 1.FCM waren schon früher enge Spiele. Die Partie wurde zwei Minuten vor Spielende durch ein Kopfballtor von Torsten Schäfer für Brandenburg entschieden.
Im Viertelfinale traf Stahl Brandenburg auf den 1.FC Lok Leipzig um Gunnar Leistner und Stefan Krüger. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, Torschütze für Stahl war Thomas Adler. Aber im Pokal fällt immer eine Entscheidung und die fiel dann vom Punkt. Durch Treffer von Denny Ziehe und Marcel Billep zog Stahl Brandenburg mit 2:1 ins Halbfinale ein.
Im Halbfinale traf Stahl Brandenburg auf Chemie Buna Schkopau, die Schkopauer um Andy Fiedler hatten sich im Turnierverlauf immer mehr gesteigert und auch Stahl kam, trotz 1:0 Führung durch Lutz Guthe, nicht richtig ins Spiel. Am Ende stand es 4:1 für Schkopau. Chemie Buna Schkopau gewann dann auch das Pokalfinale gegen Vorwärts Frankfurt Oder sicher mit 3:0.
Im Spiel um Platz 3 hatte Stahl Brandenburg noch einmal Energie Cottbus zum Gegner. Die Feldheimer ließen noch einmal das „Stahl Feuer“ aufflammen. Durch Treffer von Torsten Schäfer 1:0, Lutz Guthe zum 2:0, Marcel Billep zum 3:0 und Sven Omnitz zum 4:0, führte Brandenburg sicher und hoch verdient, bevor Cottbus noch kurz vor Spielende der 4:1 Ehrentreffer gelang.

 

Von der HP von Eintracht Feldheim

Quelle: Märkische Allgemeine, Fläming Echo, 27.01.2010

 
 

Tschechien ist der neue Weltmeister hallenfussball 16 Mannschaften kommen zum Benefizturnier

Selten haben sich Teilnehmer eines Fußballturniers so viel Mühe bei den Vorbereitungen gegeben, wie am Sonnabend in der Sabinchenstadt.



Von Stefan Specht

TREUENBRIETZEN Beim Benefizturnier zugunsten der Kita „Spielkiste“ holten die Dibo-Allstars den Weltmeistertitel. Sie vertraten Tschechien und besiegten im Finale Schweden, vertreten durch die Feuerwehrprüfstelle Borkheide. Auf Platz drei landeten die USA (Goldbrand Brachwitz).

Doch um die Platzierungen ging es bei dem Turnier nur am Rande. Wichtiger war die Freude am Fußball und der gute Zweck, der dahinter steckte. Zwar mussten die 16 startenden Teams keine Startgebühr bezahlen, dafür sollten sie aber ordentlich am Imbissstand einkaufen. Das eingenommene Geld geht an die Kita „Spielkiste“ in Treuenbrietzen, in der eine Kletterwand gekauft werden soll. Am Ende kamen mehr als eintausend Euro zusammen. Die genaue Summe will Organisator Gunnar Leistner noch nennen, wenn alle Kosten beglichen sind.

Gemeinsam mit Olaf und David Günther stellte er ein Turnier auf die Beine, das in unserer Region seinesgleichen sucht. Alle Mannschaften vertraten eine Nation, die sie sich zuvor selbst aussuchen durften. Dafür sollten sie sich landestypisch einkleiden. Und die Ideen schienen nur so aus den Verantwortlichen zu sprudeln. Einen kleinen Eindruck von der Vielfalt der prächtigen Kostüme, in denen die Teilnehmer sogar spielten, geben die Fotos auf dieser Seite wieder.

Um den spaßigen Charakter des Wettbewerbs in den Vordergrund zu rücken, pfiffen die drei Schiedsrichter Jörg Senft, Daniel Hähndel und Daniel Köppen jedes Grätschen ab. Die Partien der Vorrunde waren bedeutungslos. Zum Achtelfinale wurden alle Mannschaften in einen Topf geworfen und von Thomas Knape neu ausgelost.

Der Bürgermeister hatte auch dafür gesorgt, dass die Sportler die Stadthalle kostenfrei nutzen durften. Am Ende des Tages blieben den drei erstplatzierten Teams Medaillen, dem Sieger außerdem ein täuschend echter Weltmeister-Pokal und allen Teilnehmern ein großer Spaß, der im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden soll.
MAZ im Feb 2010
MAZ im Feb 2010

Am 26.1.2019 findet das X.Benefizturnier statt...Motto ist

Alle Bilder von den Turnieren gibts in der Fotogalerie

Der Wanderpokal bleibt bis 2019

in Jüterbog

Ehrengast 2017 war Diego Maradona

Ehrengast 2018 war Frau Antje aus Holland

PDC   DART  NEWS

Dart Nachrichten

Darts WM 2019 Abend 4 (Mo, 17 Dez 2018)
Toni Alcinas sorgte am vierten Abend der Darts WM 2019 für die erste große Überraschung des Turniers. Der Spanier zeigte perfektes Timing und bezwang den an drei gesetzten Peter Wright mit 3:1. Überzeugend war auch Luke Humphries, der Adam Hunt ohne Satzverlust schlug. Außerdem siegten Darius Labanauskas gegen Matthew Edgar und Ross Smith gegen Paul Lim mit jeweils 3:1.
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Darts WM 2019 Spieltag 4 (Sun, 16 Dec 2018)
Gabriel Clemens gab am vierten Spieltag der Darts WM 2019 sein Debüt im Alexandra Palace. Der 35-jährige aus Saarlouis mit neuem Spitznamen "German Giant" wirkte abgeklärt und besiegte Aden Kirk deutlich mit 3:0 Sätzen. Mit einer Steigerung der Doppelquote hat er nun gegen John Henderson die Chance unter die Letzten 32 der Weltmeisterschaft einzuziehen. Knapp weiter ist Dave Chisnall, der einen 0:2 Rückstand gegen Josh Payne noch zum Sieg drehte. Außerdem gewannen William O'Connor und Brendan Dolan jeweils zu Null.
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Darts WM 2019 Abend 3 (Sat, 15 Dec 2018)
Die Geschichte des dritten Abends der Darts WM 2019 ist schnell erzählt. Drei Spiele endeten zu Null, das letzte 3:1. Michael van Gerwen unterstrich gegen Alan Tabern seine Titelambitionen, obwohl er bereits vor dem Gang zur Bühne aus dem Konzept gebracht wurde. Ein Zuschauer unterzog den Weltranglisten-Ersten einer Bierdusche, sodass die Weltmeisterschaft zunächst kurz für einen Trikot-Wechsel unterbrochen werden musste. Van Gerwen war sichtlich sauer, brachte das Match aber professionell nach Hause.
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